Die Buntbrache im Steinboden musste bekanntlich bereits verkleinert werden, da insbesondere den wuchernden Brombeeren nicht mehr beizukommen war. Zudem wurden vermehrt auch Robinien festgestellt. Trotzdem konnte der Bestand der restlichen Brache über den üblichen Zeitraum von 6 Jahren hinaus nochmals verlängert werden. Inzwischen ist aus der Buntbrache wieder Ackerland geworden. Robert Rubli hat dafür im „Mettli“ einen grosszügigen Ersatz geschaffen. Der Verein hat daher die Hälfte der Saatkosten übernommen.

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